Piraten

Bitcoin Evolution Blockchain Lock IoT-Solution zielt auf die Bekämpfung von Porch-Piraten ab

Internet of Things (IoT) Software-Entwickler It’s Here kündigte die Einführung eines blockchain-aktivierten Schlosses an, das angeblich Veranda-Raubkopien verhindert.

Laut einer Pressemitteilung, die Cointelegraph am 7. Januar veröffentlichte, besteht die Lösung – genannt IoTLock – aus einem Softwaresystem und einer mobilen, dezentralen Anwendung (DApp), die jedes tastaturfähige Gerät in blockkettengesicherte, intelligente Geräte verwandeln kann.

Als Beispiele für Geräte, die mit der Lösung aufgerüstet werden können, nennt das Dokument Briefkästen, Lieferboxen und Tresore. Im Falle von Mailboxen würde das System angeblich Raubkopien verhindern, indem es nur autorisierten Personen, wie z.B. Paketkurieren, Zugang gewährt.

Veranda-Piraterie ist ein Begriff, der die Praxis des Diebstahls von Paketen beschreibt, die nach der Lieferung vor der Haustür liegen gelassen wurden. Das Phänomen ist ziemlich weit verbreitet, denn der Bericht über die Paketdiebstahlstatistik 2019 des Forschungsunternehmens C+R Research zeigt, dass 36% der amerikanischen Verbraucher ein Paket gestohlen hatten.

Blockchain verbessert die Bitcoin Evolution IoT-Cybersicherheit

Das Unternehmen setzt Blockchain ein, um Daten zu speichern und zu schützen und gleichzeitig eine Bitcoin Evolution Authentifizierung zu ermöglichen. Die IoT-Branche benötigt nach der Veröffentlichung Lösungen zum Schutz der Bitcoin Evolution Privatsphäre und der persönlichen Bitcoin Evolution Daten von Dritten sowie eine robustere Sicherheit.

Diese Behauptung wird durch Berichte über gehackte IoT-Geräte bestätigt, einschließlich eines Vorfalls im Jahr 2017, bei dem eine Schwachstelle in einem Friedensstifter entdeckt wurde, die es einem Angreifer erlaubt hätte, potenziell tödliche Schocks zu verursachen. Es wurden auch merkwürdigere Fälle, wie z.B. das Hacken von intelligenten Kühlschränken zum Versenden von Spam-E-Mails, gemeldet.

Das System verwendet eine Blockchain-Plattform, die speziell für IoT-Lösungen entwickelt wurde, genannt StreamIoT, die IoT-Geräte zur Speicherung und Verwaltung von Daten, zur Authentifizierung und zum Datenschutz verwendet und auf der BlockSafe Blockchain-as-a-Service-Lösung basiert. IoTLock ermöglicht angeblich die gemeinsame Nutzung von Zugangsnummern mit vertrauenswürdigen Personen.

Die dedizierte mobile Anwendung ist bereits für Android-Geräte verfügbar. Gleichzeitig ist die Veröffentlichung der iOS-Version für die nahe Zukunft geplant. StreamIoT-Mitbegründer Duane Jacobsen sagte:

„It’s Here […] ist bereit, Unternehmen bei der Entwicklung von Sperrprodukten zu helfen, um all diese Amazon- und UPS-Lieferungen sowie andere wertvolle Güter durch diesen einzigartigen Software-Service zu sichern.

Bitcoin

Blockkette und IoT

Blockchain wird zunehmend mit der IoT-Technologie kombiniert, vor allem um die Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erhöhen. Im Mai vergangenen Jahres deutete der Maschinenbau- und Elektronikhersteller Bosch an, dass er eine aktive Rolle bei der Verteidigung der Offenheit des IoT gegen Zensur übernehmen würde. In einer damals veröffentlichten Pressemitteilung des Unternehmens wurde über IoT und die Wirtschaft der Dinge berichtet:

„Verteilte Ledger-Technologien (DLT) wie z.B. Blockchain könnten zur Schlüsseltechnologie in diesen Bereichen werden.

Im Juni 2019 veröffentlichte das neue Unternehmen Helium des Napster-Schöpfers Shawn Fanning seine IoT-Wireless Hotspot-Geräte mit einem blockkettenbasierten Incentive-Programm. Solche Hotspots würden einen drahtlosen Internetzugang bieten und etwa 1/50 bis 1/150 einer Stadt abdecken. Leute, die Hotspots hosten, verdienen Kryptogeld, indem sie Internetzugang zur Verfügung stellen.

Andere große Unternehmen investieren in den Raum. Zum Beispiel kündigte Ende Mai letzten Jahres eine Einheit des deutschen Telekommunikationsriesen Deutsche Telekom an, dass sie mit dem Binance-gelisteten Projekt Fetch.AI zusammenarbeiten wird, um dezentrale IoT-Netzinnovationen zu entwickeln.